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Was gehört sich für das Brautpaar, und was müssen die Gäste einer Hochzeitsfeier beachten?Hier finden Sie einen kleinen Überblick über die DO's und DONT's für diesen ganz besonderen Tag:

 

Das Brautkleid

Der Kauf des Brautkleides ist eines der größten Herausforderungen - schließlich steht die strahlende Braut später im Mittelpunkt des ganzen Geschehens. Laut Tradition dürfen von der Mutter bis zur Busenfreundin die Braut bem Shopping begleiten und beraten - aber der Ehemann in spe darf vor den Hochzeitsfeierlichkeiten seine Angetraute nicht im Kleid bewundern. Das bringt angeblich Unglück.

 

Des Bräutigams neue Kleider

Der angehende Bräutigam darf zwar seine bessere Hälfte nicht bei der Auswahl des Brautkleides beraten, dafür hat er aber selbst alle Hände voll zu tun, um das passende Outfit für sich zu finden. Darf es der klassische Smoking werden, oder doch lieber ein Frack? Dieser wird in der Regel allerdings nur zur Trauung getragen und dann erst wieder zur abendlichen Feier.

 

Geldgeschenke

Früher war alles anders - da war das junge Glück froh um die sogenannte Aussteuer, jeder Topf, jede Bettwäsche und Blumenvase war ein willkommenes Geschenk. Heute leben viele Paare schon vor der Ehe in einem gemeinsamen Haushalt - und sind mit allen Notwendigkeiten ausgestattet. In so einem Fall empfiehlt es sich, schon in der Einladung vorsichtig aber bestimmt darauf aufmerksam zu machen, dass man sich über eine finanzielle Spritze z.B. für die Flitterwochen freut.

 
 

Das Hochzeitsauto

Ob sie in einer geschmückten Pferdekutsche vorfahren, in einem glänzenden Rolls Royce oder aber nostalgischen VW-Käfer - das Brautpaar ist das Highlight, auf das jeder Passant einen Blick zu erhaschen versucht. Also immer schön langsam und mit feierlichem Hupkonzert durch den Ort - und die ganze Aufmerksamkeit gehört Ihnen. Besonders in südlichen Ländern ist es üblich, an die Antennen der Autos, die zur Hochzeitsgesellschaft gehören, eine Schleife zu binden.

 

Die Nacht der Nächte

Ob sich der Zauber der Hochzeitsnacht noch bis in unsere heutige Zeit gehalten hat, möge jedes Brautpaar selbst beurteilen. Zu früheren Zeiten war es tatsächlich so, dass sich die Eheleute für den "Richtigen" aufgespart haben und bis zu diesem Tage noch nie intim miteinander geworden sind. In jedem Fall sollte die Nacht damit beginnen, dass der Bräutigam - auch noch zu später Stunden und mit erhöhtem Alkoholpegel - seine Angetraute über die Schwelle trägt.